5 Tage – 5 Rathäuser – Tag 5 von 5 – Hofheim

Den letzten Tag meiner Hospitationen habe ich bei Christian Vogt verbracht.

Wir haben uns intensiv zum Thema Wirtschaftsförderung ausgetauscht.
Mit der Aktion „Keine Parkgebühren in der Vorweihnachtszeit“ unterstützt die Stadt Hofheim die lokalen Unternehmen.

Besonders freut es mich, dass Christian und ich gleiche Vorstellungen haben, wenn es um interkommunale Zusammenarbeit geht.

Bei einem Spaziergang durch Hofheim haben wir dann noch über die Möglichkeiten von KOMPASS gesprochen.

Danke für den Austausch, lieber Christian.

5 Tage 5 Rathäuser ist damit vorbei. Nächste Woche gibt es dann einen ausführlichen Bericht mit meinen Erfahrungen.

Euch allen ein schönes Wochenende.

5 Tage – 5 Rathäuser – Tag 4 von 5 – Hattersheim

Vorletzter Tag meiner Hospitationen mit Station bei Klaus Schindling.

Auch heute wieder ein völlig anderer Aufbau in der Verwaltungsorganisation.
Ich bin froh über all die Eindrücke und dankbar für die Hintergründe, die zu den Entscheidungen geführt haben.

Eine ausführliche Morgenrunde mit allen Referatsleiter*innen hat mir einen guten Überblick über die aktuellen Themen in Hattersheim verschafft.

Mittags konnte ich auch mit Klaus über meine Ideen für Sicherheit und die Ordnungspolizei sprechen und fühle mich weiter bestärkt.

Danke lieber Klaus, dass du mich an deinem Tag hast teilhaben lassen.

Morgen geht es für mich nach Hofheim zu Christian Vogt !

5 Tage – 5 Rathäuser – Tag 3 von 5 – Bad Soden

Heute war ich für meinen dritten Hospitationstag bei Frank Blasch in Bad Soden.

Eine sehr detaillierte Darstellung vom Verwaltungsaufbau wurde durch eine örtliche Begehung der Liegenschaften abgerundet.

Die „richtige Blaupause“ gibt es nicht, da stimme ich voll mit Frank Blasch überein. Aber definitiv ein großartiges Netzwerk an Bürgermeistern im MTK, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Auch bei einem langen Gespräch über die Aufgaben und Möglichkeiten der Ordnungspolizei haben wir spannende Ansätze herausarbeiten können.

Gegen Mittag kam dann eine Schülergruppe, die den Bürgermeister für eine Hausarbeit befragen musste. Es ging um Heimatorte und ich war begeistert, wie gut sich die Schüler vorbereitet hatten.

Mit dem ersten Glühwein für dieses Jahr endete mein Tag heute auf dem Messer-Weihnachtsmarkt, den Frank Blasch eröffnen durfte.

Vielen lieben Dank für diesen Tag und die Einblicke, Frank. 

Morgen geht es für mich nach Hattersheim zu Klaus Schindling!

5 Tage – 5 Rathäuser – Tag 2 von 5 – Sulzbach

Heute war ich Hospitant bei Elmar Bociek in Sulzbach.

Spannende Einblicke in die Verwaltungsorganisation wurden abgerundet durch die interessanten Gespräche zu den Themen:

• Führen mit Zielen
• Wirtschaftsförderung
• Nachhaltigkeit
• und Feuerwehr

Beim letzten Thema gab es großes Lob vom GBI aus Sulzbach für die tollen Leistungen der Feuerwehrmänner und -Frauen aus Schwalbach. 

Ein Highlight des Tages war der Besuch bei einem 90. Geburtstag, bei welchem spontan eine Kindergartengruppe zum Singen vorbeikam. 

Lieber Elmar auch dir vielen lieben Dank für diesen Tag und die Einblicke!

Morgen geht es dann nach Bad Soden.

5 Tage – 5 Rathäuser – Tag 1 von 5 – Liederbach

Heute war ich für mein erstes „Praktikum“ bei Eva Söllner in Liederbach!

Ein wirklich spannender Tag, an welchem ich viel von Frau Söllner lernen konnte.

Wir haben uns über den Aufbau der Verwaltung in Liederbach unterhalten, die Herausforderungen neues Personal zu gewinnen und vieles mehr.

Liebe Eva, vielen lieben Dank für diesen Tag und die Einblicke!

Morgen geht es dann nach Sulzbach.

Vom Bürgermeisterkandidat zum „Bürgermeister/-innen-Hospitant“

Unter dem Motto „5 Tage, 5 Rathäuser“ werde ich diese Woche in
Liederbach, Sulzbach, Bad Soden, Hattersheim und Hofheim
sein.

Ich habe mir eine Woche Urlaub genommen, um bei der Bürgermeisterin aus Liederbach und den Bürgermeistern der anderen Städte zu hospitieren.

Eine Woche um zu erfahren:

• Wie es bei ihnen läuft
• Wie die Verwaltung dort organisiert ist
• Wo sie die Herausforderungen der nächsten Jahre sehen
• Wo es Schnittstellen mit Schwalbach gibt
• Und vieles mehr…

Ich habe vor, meine bisherigen beruflichen Erfahrungen als Verwaltungswirt und meine Vorstellung, wie ich das Amt des Bürgermeisters gerne begleiten möchte, mit ihrer langjährigen Erfahrung abzugleichen und für Schwalbach einiges mitnehmen zu können.

Was ich diese Woche erlebe, erfahrt ihr / erfahren Sie bei Facebook und Instagram täglich in meinen Stories.

Ich freue mich auf diese Woche und wünsche Ihnen / euch allen noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche.

Ihr / Euer Dennis Seeger
– Bürgermeisterkandidat für Schwalbach

Prävention und Sicherheit im Fokus

Am 21.11.19 habe ich Interessierte Schwalbacherinnen und Schwalbacher zu einem öffentlichen Expertengespräch in Alt-Schwalbach zum Thema Jugendkriminalität eingeladen. Mir zur Seite stand hierfür der Kriminologe Daniel Becker.

Er zeichnete am Abend allen Zuhörerinnen und Zuhörern ein nachvollziehbares Bild von der Entstehung und den vielen unterschiedlichen Ursachen von Jugendkriminalität bis hin zum Strafverfahren. Ich hatte bereits einige Fragen für den Abend vorbereitet und freute mich umso mehr, dass diese dann durch Gästefragen ergänzt wurden. Somit konnten alle das mitnehmen, was ihnen wichtig war.

Wie z.B. das Thema ––>

FALLZAHLEN = GEFÜHLTE (UN)SICHERHEIT?
Besonders interessant für die Anwesenden war die Erkenntnis, dass eine reine Betrachtung der Fallzahlen der polizeilichen Kriminalstatistik keine Aussage zum Sicherheitsgefühl liefert.


KOMPASS UMFRAGE – EINE GUTE GRUNDLAGE FÜR SCHWALBACH
Ich bin daher sehr gespannt auf die Ergebnisse der KOMPASS Umfrage, die uns eine gute Grundlage sein wird, um zukünftige Maßnahmen zielgerichtet an den Bedürfnissen in Schwalbach auszurichten. Wir müssen flexibel sein und einen Rucksack voller Möglichkeiten bereithalten. Die wissenschaftliche Begleitung möchte ich für Schwalbach weiter vorhalten.

DAUER VON STRAFVERFAHREN MUSS KÜRZER WERDEN
Kriminologe Becker stellte am Abend exemplarisch den Verlauf eines Strafverfahrens dar. Hierbei wurde deutlich, wie viele Institutionen daran beteiligt sind und wie lange es dauern kann, bis es zu einer Verurteilung kommt. Ich vergleiche das mit einem Vortrag, den ich meinen Kindern heute halte, weil sie sich vor 4 Wochen falsch verhalten haben – der Lernerfolg ist dann fast bei null. Aber wie geht das besser? ––>


ERFOLGREICHE LÖSUNGEN AUS DER REGION FÜR SCHWALBACH
Mit einem Blick über den Tellerrand nach Wiesbaden und Frankfurt stellte Becker dar, wie man sich dort dem Thema angenommen hat. Er beschrieb die Häuser des Jugendrechts, in denen Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendamt und Sozialarbeiter eng zusammenarbeiten. Hier geht das Verfahren Hand in Hand und die, die vom Weg abgekommen sind werden eng begleitet.

Ich bin davon überzeugt, was dort geht, sollte auch in Schwalbach anwendbar sein. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir an den bestehenden Konzepten partizipieren und eine analoge Lösung für Schwalbach erhalten.
Weiterhin habe ich folgende Idee ––>


PRÄVENTION AUCH DURCH BILDUNG
Ich möchte die unterschiedlichen Akteure, die an der Erziehung beteiligt sind, unbedingt zusammenzubringen. Prävention kann bereits im Kindergarten stattfinden, beim Sport, in den Vereinen und der Schule. Ich möchte die Stadt hier als starken Partner aufstellen und bei der Erstellung von Konzepten und Lösungen meine jahrelange Erfahrung als Polizeihauptkommissar mit einbringen.


UNTERSTÜTZUNG AUS DER NACHBARSCHAFT
Unterstützung für meine Idee erhielt ich hierbei von Adnan Shaikh (kürzlich gewählter Bürgermeister von Eschborn) welcher meinen Ansatz für Schwalbach sehr gut findet und sich dies auch als übertragbares Konzept vorstellen kann.

Ich verspreche Ihnen, dass ich mit meinem polizeilichen Hintergrund Prävention und Sicherheit in Schwalbach in den Fokus rücken werde.

Beste Grüße und ein schönes Wochenende

Einbruchsschutz – Was kann ich tun?

Drei Einbrüche in Schwalbach in den letzten beiden Wochen haben mich dazu bewogen, ein paar Tipps und Quellen zusammenzustellen, wie man den Einbruchsschutz verbessern kann!

So schützen Sie sich vor Einbrechern (Quelle: polizei-beratung.de)

„Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind, also zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, aber auch am frühen Abend oder an den Wochenenden. […] Außerdem fallen Einbrecherbanden oft über ganze Wohnviertel her und räumen dabei schnell Häuser und Wohnungen aus.

• Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
• Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
• Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
• Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
• Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
• Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
=> Wenn es schnell gehen muss die 110 / Ansonsten die 06196-96950
• Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.“

Die Polizei Hessen hat Beratungsstellen zu diesem Thema und steht für Fragen zum Einbruchsschutz zur Verfügung.
Den Berater für den Main-Taunus-Kreis, Polizeioberkommissar Tauber, erreicht ihr / erreichen Sie unter: 06192 – 2079231.
https://k.polizei.hessen.de/663877856

Weitere Tipps zum Einbruchsschutz gibt es zum Beispiel hier:
https://www.nicht-bei-mir.de/
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/
https://k.polizei.hessen.de/1827344929
https://www.k-einbruch.de/

Euch / Ihnen allen einen guten Start in Woche

Euer / Ihr Dennis Seeger

Unternehmensgründer fördern – Wirtschaft stärken

Eine starke Wirtschaft bedeutet soziale Sicherheit und Wohlstand für die Bürgerinnen und Bürger von Schwalbach. Unsere Stadt als Wirtschaftsstandort zu stärken und Unternehmen, kleinen wie großen, als Ansprechpartner zur Seite zu stehen ist mein erklärtes Ziel.

Heute hatte ich die Möglichkeit an einer Veranstaltung der Startup-Initiative Get Started by Bitkom, mit jungen Unternehmern und Unternehmerinnen sowie unserer Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Fr. Prof. Dr. Kristina Sinemus, teilzunehmen.

In einer spannenden Podiumsdiskussion wurden Hintergründe und Probleme erörtert, mit welchen sich junge Unternehmensgründer konfrontiert sehen. Für mich wurde klar, dass die Städte – als Bindeglieder zwischen Landespolitik und Unternehmern – im Fokus stehen, um die bereits vorhandenen Angebote auch weiterzugeben.

• Daher möchte ich sicherstellen, dass die Innovationen der Verwaltungsdigitalisierung (OZG / eGovernment) in Schwalbach umgesetzt werden und somit auch bei den Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern ankommen.

• Ich möchte mich dafür einsetzen, die Wirtschaftsförderung und damit verbunden das Standortmarketing für Schwalbach in Zukunft zu intensivieren.

• Für mich gilt, es müssen zukunftssichere Grundlagen geschaffen werden, die junge Unternehmensgründer brauchen, um eine Bindung zu Schwalbach aufzubauen.

• Mittel- bis langfristig möchte ich in Schwalbach ein Gründerzentrum etablieren, welches die vorhandenen Gewerbetreibenden mit einbindet, und als Netzwerk und Ansprechstelle für operative Fragen von Startups fungiert.

• Die Frage des Standorts hängt für viele Gründer auch von der Verfügbarkeit schnellen Internets ab – ich werde mich daher dafür stark machen, dass Schwalbach frühzeitig beim Ausbau des 5G Netzes berücksichtigt wird.